Bern, Aare mit Untertorbrücke und Altstadtdächern

Spitex-Organisation in Bern übergeben oder verkaufen

Wenn Sie über die Zukunft Ihrer Spitex-Organisation in Bern nachdenken, sollten Betrieb, Team und regionale Versorgung gemeinsam betrachtet werden. Wir besprechen mit Ihnen die Ausgangslage und mögliche nächste Schritte – vertraulich und individuell.

Hinter jeder Spitex stehen Mitarbeitende, die jeden Morgen zu den Klientinnen und Klienten aufbrechen. Wer eine solche Organisation in Bern abgeben möchte, trägt Verantwortung für beide Seiten, für das Team und für die Menschen, die es betreut.

In Bern ist eine breite Käufersuche der stärkste Werthebel, wir sprechen Schweizer und deutsche Käufer parallel an, das schafft echten Wettbewerb um Ihre Organisation.

Diese Verantwortung nehmen wir ernst. Im ersten Gespräch, das Michael Scheidel persönlich führt, geht es um Ihre Vorstellungen und um Ihren Zeitplan. Danach suchen wir gezielt nach Käufern, denen Sie Ihr Team und Ihre Klientel mit gutem Gefühl anvertrauen können.

Spitex-Verkäufe sind durch das revidierte Datenschutzgesetz und die kantonale Bewilligungs-Logik strukturell anders als deutsche Pflegedienst-Mandate. Wer Privatzahler-Anteil über fünfundzwanzig Prozent dokumentiert und kantonale Compliance liefert, erzielt Multiples, die deutsche Vergleichsstandorte nicht abbilden können.

Michael Scheidel am Hafen
Michael Scheidel
Geschäftsführer und Gesellschafter, MSI Partners
TOP 5

Die 5 wichtigsten Hebel für einen erfolgreichen Spitex-Verkauf in Bern

Genau diese Hebel bestimmen in der Praxis, was Käufer für Ihre Spitex-Organisation in Bern zahlen.

  1. KVG-Compliance gegenüber kantonaler Aufsicht
    Saubere KVG-Strukturen sind für Käufer Voraussetzung, offene Compliance-Befunde kosten 0,3x bis 0,6x beim Multiple.
  2. Privatzahler-Quote über 20 Prozent
    Ein hoher Privatzahler-Anteil bringt strukturell höhere EBITDA-Margen und damit einen Preis-Aufschlag.
  3. Mehrsprachiges Personal aufbauen
    Mehrsprachiges Personal, Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch, ist für internationale Klientel in städtischen Top-Lagen ein Werthebel.
  4. Käufer im DACH-Raum ansprechen
    Deutsche Investoren mit Fokus auf den DACH-Raum zahlen für Schweizer Spitex-Organisationen oft mehr.
  5. Vertraulich verkaufen
    Phase 1 läuft anonym über Vertraulichkeitsvereinbarungen, Ihr Firmenname wird erst nach der ersten Prüfung freigegeben.
BERATUNGSTERMIN

Unverbindliche Bewertung für Ihre Berner Spitex-Organisation

30 Minuten, vertraulich und kostenfrei. Sie erhalten eine erste Standort-Einordnung Ihrer Berner Spitex-Organisation, eine Preis-Spanne und passende Käufer aus dem DACH-Raum.

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PFLEGEMARKT BERN 2026

Wie der Spitex-Markt in Bern tickt

Bern ist mit seiner etablierten Anbieterstruktur der drittgrösste Schweizer Stadt-Pflegemarkt. Die Anbieter teilen sich in drei Gruppen, Innenstadt-Premium-Quartiere wie Kirchenfeld, Länggasse, Elfenau und Mattenhof mit überdurchschnittlicher Kaufkraft, urbane Mittelstands-Quartiere wie Holligen und Wankdorf mit klassischer Klientel, und äussere Quartiere wie Bümpliz und Bethlehem mit familiengeführten Anbietern.

Drei Dinge prägen den Spitex-Markt in Bern 2026. Die Wirtschaftskraft der Bundesverwaltung treibt die Privatzahler-Quote. Etablierte, KVG-konforme Strukturen mit fester Anbindung ans Inselspital als Zuweiser. Und Zusammenschlüsse im DACH-Raum, an denen sich Schweizer wie deutsche Käufer beteiligen.

Bern erzielt in der Schweiz stabile Multiples, getragen von der Privatzahler-Quote der Bundesverwaltung, etablierte Anbieter mit Anbindung ans Inselspital bekommen von Käufern besondere Aufmerksamkeit.

Auf Käuferseite mischen sich Schweizer Familieninvestoren, Schweizer Beteiligungsgesellschaften, einzelne deutsche Investoren aus dem Grenzraum und Schweizer Pflege-Strategen mit Anker in Bern. Ein strukturierter Prozess führt hier typischerweise zu mehreren ernsthaften Käufergesprächen.

KÄUFERGRUPPEN IN BERN

Wer 2026 Spitex-Organisationen in Bern kauft

Schweizer Familieninvestoren

Sie streuen ihr Vermögen breiter im Schweizer Gesundheitsmarkt.

1Sie kaufen vor allem Organisationen mit 2 bis 15 Mio. CHF Umsatz.
2Einzelne von ihnen suchen gezielt in Bern, mittel bis stark aktiv.

Schweizer Beteiligungs-Investoren

Sie ergänzen ihr Portfolio im deutschschweizerischen Markt.

1Sie kaufen Organisationen mit 5 bis 30 Mio. CHF Umsatz.
2Mehrere von ihnen suchen gezielt nach Spitex-Organisationen.

Deutsche Investoren aus dem Grenzraum

Sie erweitern ihre Aktivität im DACH-Raum in Richtung Schweiz.

1Sie kaufen Organisationen mit 3 bis 25 Mio. CHF Umsatz.
2Einzelne von ihnen suchen gezielt in Bern, moderat aktiv.

Schweizer Pflege-Strategen

Sie nutzen Bern als Ankerpunkt und wachsen von dort in die übrige Deutschschweiz.

1Sie kaufen Organisationen mit 5 bis 50 Mio. CHF Umsatz.
2Mittel bis stark, regelmässig aktiv.
BEWERTUNGS-BANDBREITEN BERN

Bewertungen 2026 für Berner Spitex-Organisationen

Aus unserer Erfahrung mit Verkäufen im DACH-Raum liegt Bern in der mittleren schweizerischen Bandbreite, mit Aufschlägen in den Innenstadt-Quartieren von +0,2x bis +0,4x. Gegenüber dem deutschen Niveau kommt ein Schweiz-Aufschlag von 0,5x hinzu.

GrößenklasseUmsatz-BandbreiteEBITDA-MultipleTypische Käufer
Einzelstandort0,8 bis 3 Mio. Euro3,2x bis 4,0xSchweizer Familieninvestoren, lokale Verbünde
Kleinverbund3 bis 8 Mio. Euro3,6x bis 4,2xSchweizer Familieninvestoren, Schweizer Beteiligungsgesellschaften
Regionalverbund8 bis 25 Mio. Euro3,9x bis 4,5xgrössere Pflegegruppen mit Übernahme-Strategie, Strategen
Grossanbieterüber 25 Mio. Euro5x bis 5,5xmittelgrosse Beteiligungsgesellschaften, Strategen im DACH-Raum
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WERTHEBEL IM BERN-MANDAT

Was den Verkaufspreis hebt und was ihn drückt

Stadt-spezifische Werthebel, die wir in Bern-Mandaten immer wieder als preisrelevant erlebt haben.

Was den Verkaufspreis nach oben treibt

  • Ein Standort in den Innenstadt-Premium-Quartieren Kirchenfeld, Länggasse, Elfenau oder Mattenhof
  • Eine feste Anbindung an das Inselspital Bern oder das Spitalnetz Bern als Zuweiser
  • Ein dokumentierter Privatzahler-Anteil über 20 Prozent, getragen von der Berner Bundesverwaltung
  • KVG-konforme Strukturen mit dokumentierter Compliance gegenüber der kantonalen Aufsicht

Was den Verkaufspreis nach unten zieht

  • Weniger lokale Käufer als etwa in Zürich
  • Hohe Personalkosten durch das Schweizer Lohnniveau
  • Das Wechselkursrisiko bei Käufern aus dem deutsch-schweizerischen Grenzraum
  • Der Aufwand bei der kantonalen Compliance-Aufsicht
WARUM MSI PARTNERS IN BERN

Warum MSI Partners in Bern

  • Michael Scheidel bringt mehr als 20 Jahre Branchenerfahrung in Pflege und Healthcare im DACH-Raum mit, dazu kommen die Käufer-Beziehungen, die wir bei MSI zu Schweizer Käufergruppen und im deutsch-schweizerischen Grenzraum aufgebaut haben.
  • Wir kennen Schweizer Familieninvestoren, Beteiligungsgesellschaften und deutsche Plattformen aus dem Grenzraum, die im DACH-Raum aktiv suchen.
  • Wir kennen die Unterschiede zwischen den einzelnen Vierteln, Bern-Premium-Lagen ticken anders als die Vororte.
  • Eine unverbindliche, vertrauliche Ersteinschätzung mit Einordnung Ihres Stadtteils und passenden Käufern.
  • Käufer sprechen wir gestuft an, Ihr Firmenname wird erst nach der ersten Prüfung freigegeben.
HÄUFIGE FRAGEN

Fragen zur Spitex-Nachfolge

Eine Spitex-Organisation ist in ihrer Region verankert und hängt wesentlich von Team, Leitung und Versorgungsbeziehungen ab. Die Antworten geben Orientierung zu Vorbereitung und Prozess. Die konkreten rechtlichen und regulatorischen Fragen richten sich nach Ihrer Schweizer Ausgangslage und müssen im Einzelfall geprüft werden.

Kann ich mich beraten lassen, bevor ich mich für einen Verkauf entschieden habe?

Ja. Ein erstes Gespräch kann dazu dienen, Ihre Ziele und Optionen zu sortieren, ohne bereits einen Verkaufsentscheid zu treffen. Gemeinsam lässt sich klären, welche Informationen für eine erste Einschätzung fehlen, welcher Zeithorizont für Sie infrage kommt und ob eine Übergabe, ein Verkauf oder eine andere Lösung weiter geprüft werden sollte.

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Nachfolge Ihrer Spitex besprechen

Verkäufer mit Käufern. Gründer mit Investoren. Betreiber mit Kapitalgebern. Michael Scheidel bringt mehr als 20 Jahre Branchenerfahrung in Pflege und Healthcare mit, dazu ein gewachsenes Netzwerk zu Entscheidern im Pflege- und Gesundheitssektor.

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